Inhalt:
PATROLOGIE
Es gilt nach den neuen Studienplänen von 2002 als
3-stündige Pflichtvorlesung für die Studienrichtung Fachtheologie (4,5 ECTS Punkte).
2-stündige Pflichtvorlesung für die Studienrichtung Religionspädagogik (3 ECTS Punkte).
Die Vorlesung ist auch anrechenbar auf das Wahlfach "Patrologie".
THEOLOGIE UND GESCHICHTE DES CHRISTLICHEN OSTENS / OSTKIRCHENKUNDE (OKK)
Das Fach gilt nach den neuen Studienplänen von 2002 als zweistündige Pflichtvorlesung für die Studienrichtung Fachtheologie (3 ECTS Punkte).
Die Vorlesung ist auch anrechenbar auf das Wahlfach "Theologie und Geschichte des christlichen Ostens".
Das Fach wird in einem 4-semestrigen Zyklus (Ostkirchenkunde I-IV) mit folgenden Semesterschwerpunkten gelesen:
Ostkirchenkunde I: Schwerpunkt "Altorientalen"
Ostkirchenkunde II: Schwerpunkt "Orthodoxie"
Ostkirchenkunde III: Schwerpunkt "Spiritualität im christlichen Osten"
Ostkirchenkunde IV: Schwerpunkt "Methoden orthodox-theologischen Arbeitens"
Der jeweilige Semesterschwerpunkt wird von Zyklus zu Zyklus unter einer je anderen Leitfrage behandelt (z.B. unter historischer Perspektive, unter der Perspektive des ökumenischen Dialogs etc.).
Den Studierenden steht es frei, welche von den vier zweistündigen Vorlesungen als Pflichtfach besucht wird. Für das Wahlfach darf natürlich nicht jene Vorlesung genommen werden, die als Pflichtfach belegt wurde.
Weitere Informationen zur Belegung unserer Lehrveranstaltungen als Wahlfach
Lehrveranstaltungen aus Theologie und Geschichte des christlichen Ostens oder aus Patrologie können im 1. oder im 2. Studienabschnitt als Wahlfach im Sinn der Studienordnung inskribiert werden. Es ist auch zulässig, solche Lehrveranstaltungen in beiden Studienabschnitten zum Wahlfach zu nehmen; in diesem Fall muss das Zeugnis in einem Abschnitt auf Patrologie, im anderen auf Theologie und Geschichte des christlichen Ostens lauten. Pro Studienabschnitt sind vier bzw. sechs Wochenstunden zu belegen. Es werden genügend unterschiedliche Lehrveranstaltungen angeboten (neben den Vorlesungen auch einschlägige Seminare) , damit jeder auch im 2. Studienabschnitt noch frei auswählen kann, wer bereits im 1. Studienabschnitt bestimmte Kurse besuchte.