Inhalt:
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HIER finden Sie Biogramme und Literaturhinweise zu den Referenten!
ACHTUNG!!! Wichtiger Hinweis:
Aufgrund der vielen Anmeldungen für das Symposium gibt es einige Änderungen, was die Räumlichkeiten betrifft:
Donnerstag:
ALLE Vorträge finden im KLEINEN FESTSAAL statt
Freitag:
Die Vorträge von Prof. Söding und Prof. Fuchs sowie die Statements werden im HS 47 stattfinden, jedoch auch im HS 46 per Livestream zu verfologen sein!
Der Vortrag von Prof. Schockenhoff findet im GROSSEN FESTSAAL statt.
Sämtliche Veranstaltungen des Symposiums werden per Livestream im Internet mitzuverfolgen sein (http://ktf.univie.ac.at/streaming)!
Außerdem:
Herzliche Einladung des Zentrums für Theologiestudierende zur Eucharistiefeier am 12.1. um 18:00 in der Edith-Stein-Kapelle (1010 Wien, Ebendorferstraße 8, Erdgeschoß)
Symposium
Erinnerung an die Zukunft. 50 Jahre II. Vatikanisches Konzil
11. - 13. Jänner 2012
PROGRAMM
MITTWOCH, 11. Januar 2012
Großer Festsaal der Universität
18:00 Uhr Begrüßung durch den Dekan: Martin Jäggle
Einführung in das Symposium: Jan-Heiner Tück
Eröffnungsvortrag
Peter HÜNERMANN, Tübingen:
„...in mundo huius temporis“... Die Bedeutung des II. Vatikanums im kulturellen Transformationsprozess der Gegenwart
Empfang
DONNERSTAG, 12. Januar 2012
Kleiner Festsaal der Universität Wien
9:00 Uhr Albert GERHARDS, Bonn
Gipfelpunkt und Quelle. Intention und Rezeption der Liturgiekonstitution
Sacrosanctum Concilium
1. STATEMENT
10.10 Uhr Die pastoralliturgischen Erneuerungen des Konzils und ihre Impulse für die
Zukunft (Johann Pock)
10.30 Uhr Kaffeepause
2. & 3. STATEMENT
11:00 Uhr „Die vielleicht fruchtbarste theologische Idee unseres Jahrhunderts“ (zit.:
Joseph Ratzinger): Odo Casels Mysterientheologie und die Liturgiereform
(Helmut Hoping)
11.20 Uhr Die Einheit der Liturgie in der Vielfalt der Riten (Hans-Jürgen Feulner)
Diskussion
12.30 Uhr Mittagspause
14:30 Uhr Christoph THEOBALD, Paris
Die Kirchenkonstitution Lumen gentium: Programmatische Vision -
Kompromisstext - Ansatz für einen Paradigmenwechsel?
1. STATEMENT
15:40 Uhr Extra ecclesiam nulla salus? Das Konzept der gestuften Kirchenzugehörigkeit
und seine dialogischen Potentiale (Jan-Heiner Tück)
16.00 Uhr Kaffeepause
2. & 3.STATEMENT
16:30 Uhr Primat des Papstes und Kollegialität der Bischöfe – Konsensmodell oder
Quadratur des Kreises? (Thomas Prügl)
16:50 Uhr „Zum Streben nach Heiligkeit eingeladen und verpflichtet“ (LG 42): Das
geistliche Leben der Christgläubigen als Thema der Kirchenkonstitution
(Marianne Schlosser)
Diskussion
FREITAG, 13. Januar 2012
Hörsaal 47 (Streaming: Hs. 46)
9.00 Uhr Thomas SÖDING, Bochum
Die Seele der Theologie. Der Stellenwert der Schriftauslegung nach der
Offenbarungskonstitution Dei Verbum
1. STATEMENT
10.10 Uhr Zwei antagonistische Modelle der Schriftauslegung in Dei Verbum (Ludger
Schwienhorst-Schönberger)
10.30 Uhr Kaffeepause
2. & 3. STATEMENT
11:00 Uhr Nicht nur legitim, sondern unerlässlich - die historisch-kritische Methode im
Sinn von DV 12 und im Dokument der Bibelkommission 1993 (Roman
Kühschelm)
11:20 Uhr Der Wandel im Offenbarungsverständnis: I. Vatikanum – II. Vatikanum –
weiterführende Perspektiven (Johann Reikerstorfer)
Diskussion
12.30 Uhr Mittagspause
14:30 Uhr Ottmar FUCHS, Tübingen
Polyzentrische Pastoral zwischen Innen und Außen. Gnadentheologische
Überlegungen zum Weltdienst der Kirche
1. STATEMENT
15:40 Uhr Sozialethik als theologische Disziplin? Der wenig rezipierte Ansatz von
Gaudium et spes (Ingeborg Gabriel)
16.00 Uhr Kaffeepause
2., 3. & 4. STATEMENT
16:30 Uhr Das Menschenbild in Gaudium et spes (Sigrid Müller)
16:50 Uhr Würdigung und Kritik des neuzeitlichen Atheismus (Rudolf Langthaler)
17:10 Uhr Gegenwart als locus theologicus (Regina Polak)
Diskussion
Pause
19:00 Uhr Abschlussvortrag
im Großen Festsaal der Universität Wien
Eberhard SCHOCKENHOFF, Freiburg
Das Recht, ungehindert die Wahrheit zu suchen. Die Erklärung über die
Religionsfreiheit Dignitatis humanae
Empfang
Leitfragen
Welche Weichenstellung hat das II. Vatikanum mit der dialogischen Öffnung zur Moderne vollzogen? Wie ist
diese Öffnung im nachkonziliaren Prozess aufgenommen werden? Welche Kritik (von „rechts“ wie von „links“) haben die jeweiligen Dokumente provoziert? Wie kann theologisch auf diese Kritik reagiert werden? Welches Zukunftspotential haben die Dokumente für den Weg der Kirche im dritten Jahrtausend?
Publikation
Die Vorträge werden in einem Sammelband dokumentiert, der im Herder Verlag erscheinen wird.
ACHTUNG: Terminänderung!!!Ergänzendes Symposium zur Ökumene
Am 23. April 2012 wird an der Universität Wien eine gesonderte Tagung zur Ökumene und zum interreligiösen Dialog stattfinden.
HIER finden Sie die Pressemeldung anlässlich des Symposiums.